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Montag, 17. April 2017

Eine wirksame Stellvertretung hat zur Folge, dass die Willenserklärung des Vertreters unmittelbar für den Vertretenen wirkt. Dies gilt grundsätzlich sogar dann, wenn der Vertreter seine Vertretungsmacht missbraucht. Etwas anderes gilt nur in zwei Ausnahmefällen: Kollusion und Evidenz. Kollusives Zusammenwirken bei der Stellvertretung meint in diesem Zusammenhang das planmäßige Zusammenwirken zum Nachteil des Vertretenen.


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