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Samstag, 18. März 2017

Zusammen mit dem bisherigen Erzfeind, dem Münchner Rechtsanwalt Dr. Franz Wagner, ständig übergangenes Mitglied des Bundesschiedsgerichtes, zog er vor Gericht und focht die Bundestagswahl an. Die beiden ungleichen Männer verbindet der unbedingte Wille zur Macht. Der als seltsam verschroben geltende Partner einer Münchner Rechtsanwaltskanzlei hatte noch in diesem Sommer lautstark den Rücktritt des unfähigen André Wächter gefordert. Der wiederum hatte die Direktkandidatur des ehrgeizigen 48-jährigen Juristen auf hinterlistige Weise zu verhindern verstanden

André Wächter ist eine dünne Luftnummer, der Landesverband Bayern eine reine Zensurbehörde. Nur in einer einzigen Hinsicht wird Wächter permanent unterschätzt: in seiner Bereitschaft zum Intrigieren. Dem Ehrgeizling ist seine Durchtriebenheit schlichtweg nicht anzusehen. Und genau das macht ihn gefährlich. Zum Machterhalt ist er – wie schon sein Vorgänger – zu allem bereit. Er schreckt vor nichts zurück, macht sich aber selten die Hände selbst schmutzig. So viel hat er gelernt in seiner kurzen politischen Laufbahn. Niemals hätte er gedacht, dass er jemals Politiker werden könnte. Und jetzt steht er mittendrin. Und durch Zufall sogar ganz vorne. Das lässt er sich nicht mehr entgehen.
Hat es mit dem Bundestag nicht geklappt, ärgerlich, da probiert er es jetzt mit einer Klage. Zusammen mit dem bisherigen Erzfeind, dem Münchner Rechtsanwalt Dr. Franz Wagner, ständig übergangenes Mitglied des Bundesschiedsgerichtes, zog er vor Gericht und focht die Bundestagswahl an. Die beiden ungleichen Männer verbindet der unbedingte Wille zur Macht. Der als seltsam verschroben geltende Partner einer Münchner Rechtsanwaltskanzlei hatte noch in diesem Sommer lautstark den Rücktritt des unfähigen André Wächter gefordert. Der wiederum hatte die Direktkandidatur des ehrgeizigen 48-jährigen Juristen auf hinterlistige Weise zu verhindern verstanden. In der Politik sind viele käuflich, leider nicht nur in den etablierten Parteien. Ein in Aussicht gestellter Posten kann Wunder wirken und so manche Feindschaft in eine eine wundersame, politische Zweckbeziehung verwandeln.

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