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Montag, 2. Dezember 2013

wenn ich mir überlegee das ich bis heute den Bericht des GV Wagner zu Carpevigo (nach Monaten) immer noch nicht erhalten habe ist mir die unten angedeutete Quoten-Abwicklungs-Regelung nicht sonderlich symphatisch....ganz abgesehen davon das ich das eher als eine Ente bzw einen groben Scherz interpretiere.....aber man weiss ja nie.....

Newsletter 5
Termin zur Forderungsfeststellung
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie heute darüber informieren, dass das Insolvenzgericht Meppen den Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf den 5. Dezember 2013 gelegt hat. Dieser findet im Amtsgericht Meppen, Obergerichtsstr. 20, 49716 Meppen im Saal 1 statt. Die Sitzung beginnt um 11 Uhr.
Da auf der zurückliegenden Gläubigerversammlung der Anleiheinhaber Herr Rechtsanwalt Dr. Wagner zum gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger gewählt wurde, ist eine individuelle Anmeldung der Ansprüche aus der Anleihe zur Insolvenztabelle nicht mehr möglich/nötig. Alle Anleiheinhaber, die im Vorfeld Ihre Ansprüche zur Insolvenztabelle angemeldet haben, werden daher in den kommenden Tagen Post vom Insolvenzgericht mit dem Hinweis, dass ihre Forderung bestritten wurde, bekommen. Dieses Vorgehen ist in Ordnung, da die gesamte Anleihe nun von Herrn Dr. Wagner im Kollektiv zur Insolvenztabelle angemeldet wird. Die Anleiheinhaber werden also von Herrn Dr. Wagner die Ihnen zustehende Insolvenzquote erhalten.
Für Rückfragen stehen wir unseren Mitgliedern gerne unter 089 / 2020746-0 oder unter info@sdk.org zur Verfügung.
München, den 2. Dezember 2013
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
Hinweis: Die SdK hält Anleihen und eine Aktie der Solen AG!

Dienstag, 26. November 2013

neue Konditionen der // Schaan, 21. November 2013 CARPEVIGO Renewable Energy AG

mit dem Sitz in Schaan, Liechtenstein
(nachfolgend «Gesellschaft»)
8,25 %-Inhaberschuldverschreibung Nr. 1 von 2010
über nominal bis zu EUR 10.000.000,00 (in Worten: Euro Zehn Millionen)
eingeteilt in 10.000 auf den Inhaber lautende Teilschuldverschreibungen
im Nennbetrag von je EUR 1.000,00
VN: CH011506762, ISIN: LI0115067626
(nachfolgend «Teilschuldverschreibung» und alle Teilschuldverschreibungen zusammen die «Anleihe»)
Bekanntmachung der Beschlüsse der Gläubigerversammlung
vom 23.07.2013
Die Gläubigerversammlung der Inhaber der vorstehend bezeichneten Anleihe (die «Gläubiger» oder die «Anleihegläubiger
») hat am 23.07.2013 folgende Beschlüsse gefasst:
1. «Beschlussfassung über eine Änderung der Anleihebedingungen, insbesondere über eine Stundung der
Rückzahlung der Inhaberschuldverschreibung bis zu 3 Jahren, eine Änderung des Zinslaufes, eine
Änderung des Nominalzinssatzes (Zinssenkung) und den Ausschluss von vorzeitigen Kündigungs -
möglichkeiten sowie der Wahrnehmung von Optionen»
Schuldenmoratorium
An die Stelle der bisherigen Zinsfälligkeiten und der Zinshöhe nach den Anleihebedingungen treten ein niedrigerer
Zins und eine Veränderung der Fälligkeitstermine wie folgt:
- Für das Jahr 2013 werden über die tatsächlich erfolgten Zahlungen der Gesellschaft hinaus keine weiteren
Zinsen gezahlt. Offene Zinsansprüche werden der Gesellschaft bis längstens 30.06.2016 gestundet.
- Für das Jahr 2014 wird ein neuer Zins von 2 % p. a. festgelegt. Zur Auszahlung fällig ist der neue Zins am
31.08.2014.
- Für das Jahr 2015 wird ein neuer Zins von 2,5 % p. a. festgelegt. Zur Auszahlung fällig ist der neue Zins am
31.08.2015.
- Für das Jahr 2016 wird ein neuer Zins von 3 % p. a. festgelegt. Zur Auszahlung fällig ist der neue Zins am
30.06.2016.
An die Stelle der bisherigen Endfälligkeiten und der sonstigen etwaigen Fälligkeiten von jeglichen Ansprüchen
der Gläubiger tritt der 30.06.2016. Dies ist rechtlich der frühestmögliche Fälligkeitstermin für (neben den Zinsen)
denkbare Ansprüche. Dies gilt insbesondere auch für Ansprüche auf Rückführung, Tilgung oder Erfüllung aufgrund
vereinbarter oder gesetzlicher Options-, Kündigungs- oder sonstiger gesonderter Rechte der Anleihegläubiger.
Die Ausübung solcher Rechte wird mit Wirksamwerden dieses Beschlusses bis zum 30.06.2016
ausgesetzt.
Besserungsschein
Der Gesellschaft wird aufgegeben, bis zum 31.12.2013 ein Sanierungskonzept zu entwickeln, das eine vorzeitige
Beendigung des Moratoriums in einer weiteren Gläubigerversammlung ermöglichen soll.
Der Gesellschaft wird aufgegeben, ab dem 01.01.2014 fortlaufend zu prüfen, ob die wirtschaftliche Situation
und das Sanierungskonzept höhere Zinszahlungen, Tilgungen oder sonst Leistungen an die Gläubiger zulassen,
die über die oben festgelegten Prozentpunkte hinausgehen.
Die vorzeitige Beendigung des Schuldenmoratoriums oder erhöhte Zahlungen nach diesem Besserungsschein
stellen ausdrücklich Absichtserklärungen dar. Die wirtschaftliche Entscheidung steht in einem weiten Ermessen
der Gesellschaft, solange nicht eine neuerliche Gläubigerversammlung anderes wirksam festlegt.
2. Beschlussfassung über die Bestellung eines gemeinsamen Vertreters der Anleihegläubiger und Auswahl
des Vertreters (§ 145 SCHLT-PGR)
Die Gesellschaft schlägt eine Vertreterbestellung vor. Sollte eine Vertreterbestellung mit entsprechender Mehrheit
beschlossen werden, schlägt sie weiter vor, einen geeigneten Vertreter aus den Reihen der erschienen Anleihegläubiger
oder ihrer Vertreter auszuwählen, der den vorgeschlagenen Sanierungsweg begleitet.
Die Haftung des gemeinsamen Vertreters sollte auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit und summenmässig auf
maximal EUR 1 Mio. (in Worten: Euro eine Million) begrenzt werden.
Schaan, 21. November 2013
CARPEVIGO Renewable Energy AG

was ein Sumpf....

16.08.2010 19:32 

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Das Amtsgericht München - Insolvenzgericht - hat das Insolvenzverfahren
über das Vermögen der IPG Investment Partners Group AG eröffnet. Zum
Insolvenzverwalter bestellte das Gericht RA Dr. Michael Jaffé, der bereits
seit Insolvenzantragstellung Anfang Juni 2010 als vorläufiger
Insolvenzverwalter tätig war.

Sebastian Brunner
communications+consulting
e-Mail: FSBrunner@aol.com
Tel.: 0175 5604673
 

Nachricht vom 11.03.2008 | 15:19

Gebhard & Co. Wertpapierhandelsbank AG: Die Gebhard Bank baut ihre Kernkompetenzen im Asset Management mit neuem Experten-Team weiter aus

Gebhard & Co. Wertpapierhandelsbank AG / Sonstiges

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
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Gräfelfing, 10. März 2008 - Nach dem erfolgreichen Zusammenschluss mit dem
Fondsspezialisten FondsConsult Asset Management AG ist es gelungen, das
Experten-Team der Fiduka Depotverwaltung um Felix Schleicher zu gewinnen.

Felix Schleicher, Ex-Geschäftsführer der Fiduka Depotverwaltung, hat zum
01.03.2008 mit seinen Mitarbeitern Markus Walder und Adam Volbracht seine
Tätigkeit für die Gebhard Bank aufgenommen. Er betont, in der unabhängigen
Privatbank den idealen Partner für die individuelle Vermögensverwaltung 
auf Basis des wertorientierten Anlagestils (dem sog. Value Investing)
gefunden zu haben:
'Um unsere Strategie optimal für unsere Privatkunden umsetzen zu können,
benötigt man einen kompetenten Partner, der unsere spezifischen
Anforderungen erfüllen kann. Im Vordergrund stehen dabei Unabhängigkeit von
Konzerninteressen und Fachkompetenz. Die Gebhard Bank mit Ihrem Private
Banking Team erfüllt diese Voraussetzungen optimal durch ihre langjährige
Erfahrung und Spezialisierung in der Vermögensverwaltung.'

Der von Benjamin Graham entwickelte wertorientierte Anlagestil (das sog.
Value Investing) ist einer der langfristig erfolgreichsten und zugleich
risikoärmsten Anlagestile, von dem nicht zuletzt Warren Buffett auf seinem
Weg zu einem der weltweit reichsten Männer profitiert habe. Nach dem
Konzept der Sicherheitsmarge wählt dieser Ansatz Wertpapiere aus, die
deutlich unter ihrem inneren Wert notieren. Dieses Ortungs- und
Bewertungssystem für Wertpapiere wird vor allem in den USA schon seit
Jahrzehnten von den langfristig erfolgreichsten Vermögensverwaltern
eingesetzt und auch in Deutschland ist Value Investing stark auf dem
Vormarsch.

'Ich bin mir daher sicher, dass dieser Ansatz besonders bei Privatkunden
ein hohes Potenzial aufweist', so Felix Schleicher.

Sowohl Studien als auch die Ergebnisse des Experten-Teams in der
Vergangenheit belegen, dass mit dem wertorientierten Anlagestil
durchschnittliche Realrenditen von über 10% p.a. möglich sind. Das
renommierte Ibbotson-Institut errechnete für Value-Aktien sogar eine
Durchschnittsrendite von über 13% pro Jahr auf die letzten 70 Jahre. Um
diese Anlagechancen auch einer breiten Anlegerschicht zugänglich zu machen,
ist die Auflage eines global ausgerichteten Value-Fonds geplant, der sich
im Vorfeld der Abgeltungssteuer hervorragend als langfristig ausgerichtetes
Investment eignet.

Über die Gebhard Bank

Die Gebhard Bank ist eine börsennotierte Wertpapierhandels- und
Investmentbank mit Sitz in Gräfelfing bei München. Als unabhängiger
Finanzdienstleister begleitet die Bank mittelständische Unternehmen und
vermögende Privatkunden in allen Fragen rund um Kapitalmarkt und Börse.
Langjährige Kapitalmarkterfahrung, Individualität und Flexibilität in der
Beratung  sowie die konsequente Kundenorientierung bilden dabei die
Grundlage der Geschäftsphilosophie.


Kontakt:
Christian Fischl
Vorstand
Gebhard & Co. Wertpapierhandelsbank AG
Tel.: +49 89 89800-0
Fax: +49 89 89800-100
E-Mail: fischl@gebhardbank.de
www.gebhardbank.de

Montag, 25. November 2013

Das betrifft Gebhard......aber die hängen irgendwie mit Carpevigo zusammen......36G IN 4704/13. // vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Udo Feser von der Kanzlei Feser, Spliedt, von Stein-Lausitz, Uhlandstraße 165/166, 10719 Berlin bestellt

Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Die Gebhard Real Estate AG hat am 13. November 2013 einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg gestellt. Das Aktenzeichen lautet 36G IN 4704/13. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Udo Feser von der Kanzlei Feser, Spliedt, von Stein-Lausitz, Uhlandstraße 165/166, 10719 Berlin bestellt.
Wir bedauern diesen Schritt sehr, waren aber aufgrund der aktuellen Situation des Unternehmens, insbesondere zum Schutz der Gläubiger der Gesellschaft, gezwungen, den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen.
Wir werden Sie hier über die weitere Entwicklung und den Fortgang des Verfahrens informieren.

Hypothekenanleihe – Handel vorerst ausgesetzt

Der Handel mit der Hypothekenanleihe der Gebhard Real Estate AG an der Börse München wurde vorübergehend, voraussichtlich bis Mittwoch, den 20.11.2013, ausgesetzt.

Was für ein Treuhänder.....grobfahrlässige Mittelfreigabe.....Treukanzlei Mösch) zu 80.000€ Schadensersatz verurteilt

Was für ein Treuhänder.....grobfahrlässige Mittelfreigabe.....Treukanzlei Mösch) zu 80.000€ Schadensersatz verurteilt



Bayernareal – Festzinsanlage V: Treuhänder zu Schadensersatz verurteilt

In einem von der Kanzlei Rotter Rechtsanwälte geführten Verfahren hat das Landgericht München I mit Urteil vom 20.09.2013 (Az. 34 O 15715/12) den Treuhänder der Festzinsanlage V, die Treukanzlei Steuerberatungsgesellschaft mbH, zu Schadensersatz in Höhe von über 80.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
Die Bayernareal Finanzierungs GmbH hatte 2008 mit der Festzinsanlage V Gelder eingeworben, um ein Immobilienprojekt zu finanzieren. Die Gelder der Anleger wurden auf ein von der Treukanzlei verwaltetes Konto eingezahlt und hätten von der Treukanzlei nur freigegeben werden dürfen, wenn die Finanzierung des Immobilienprojekts gesichert gewesen wäre.
Die Treukanzlei gab die Mittel jedoch trotz fehlender Freigabevoraussetzungen frei; 2011 scheiterte das Projekt und den Anlegern wurde der Verlust ihrer Anlage mitgeteilt.
Wie das Gericht festgestellt hat, erfolgte die Mittelfreigabe zumindest grob fahrlässig. Die Voraussetzungen für eine Mittelfreigabe waren gerade nicht gegeben, da es für das Immobilienprojekt keine Finanzierung gab. Die Treukanzlei muss daher den Anlegern den entstandenen Schaden ersetzen.
Nachdem die Anleger erst im Jahr 2011 über den Verlust ihrer Einlage informiert wurden, sind die Schadensersatzansprüche gegen die Treukanzlei in der Regel noch nicht verjährt. Geschädigte Anleger sollten sich daher anwaltlich beraten lassen.
Ansprechpartner: Rechtsanwalt Peter Tyllack (+49 89 64 98 45-0, tyllack@rrlaw.de)

Über den Treuhänder Treukanzlei Mösch ist am 6.11.2013 das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

Über den Treuhänder Treukanzlei Mösch ist am 6.11.2013 das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

Ich begrüsse das da RA Mösch mir gegenüber mit seinen Berichtspflichten/Tätigkeitspflichen trotz mehrfacher Anmahnungen nicht nachgekommen ist!!!

Insolvenzverwalter ist Ott und Gerloff in München....

Carpevigo AG gründet Tochtergesellschaft in Liechtenstein Pressemitteilung vom 29.11.2010 PDF zum Download Holzkirchen, 29.11.2010 - Carpevigo hat eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Vaduz, Liechtenstein gegründet. Mit der neuen Gesellschaft sollen die Möglichkeiten der Finanzierung und Refinanzierung internationaler Projekte verbessert werden. Weltweit steigt die Bedeutung erneuerbarer Energien für die Stromerzeugung. Neben der absehbaren Verknappung und weiter steigenden Preisen fossiler Rohstoffe wird diese Entwicklung auch durch politische Vorgaben in der EU getrieben. Bei der Carpevigo Renewable Energy AG, die am 16. November in Vaduz, Liechtenstein ihre Pforten geöffnet hat, handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der Carpevigo AG, die ihren Hauptsitz im oberbayerischen Holzkirchen hat. Deren Gründer und Vorstand zeigte in einem Vortrag das enorme Wachstumspotential im Bereich Solarstrom auf. So sollen bis zum Jahr 2020 in der Europäischen Union 20 Prozent des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind, Biomasse und eben Solarenergie gewonnen werden. Die solare photovoltaische Stromerzeugung hat hieran einen wachsenden Anteil. Im Jahr 2009 wurden weltweit Solarstromanlagen und -kraftwerke mit einer Leistung von gut sieben Gigawatt neu in Betrieb genommen. In diesem Jahr werden es schon 15 Gigawatt sein. Wer Interesse an dieser besonders umweltfreundlichen Art der Stromerzeugung hat, muss nicht zwingend eine Anlage auf dem eigenen Dach installieren. Fritz Keller, der als Geschäftsführer die Geschicke der neuen Gesellschaft leitet, zeigte bei einer Informationsveranstaltung im Rahmen der Firmeneröffnung auf, dass ein Investmentin eine bereits realisierte Anlage im Kraftwerksmassstab meist die bessere Wahl ist. Das besondere Kennzeichen der im Jahr 2006 im deutschen Holzkirchen, Oberbayern, gegründeten Carpevigo AG ist, dass sie Solarstromanlagen und -kraftwerke zwar auch für Dritte baut, diese jedoch überwiegend in den eigenen Bestand übernimmt und während der gesamten Betriebsdauer bewirtschaftet. Die Standorte dieser Anlagen, die meist eine Leistung im Megawatt-Bereich haben, befinden sich in Deutschland, Spanien und Italien. In diesen und zahlreichen anderen Ländern ist die Abnahme und Vergütung von Strom aus erneuerbaren Energien durch die Netzbetreiber gesetzlich garantiert. Ausschlaggebend für die Wahl von Liechtenstein als Standort für die neue Gesellschaft waren nach Darstellung des Geschäftsführers Fritz Keller zunächst die politischen Rahmenbedingungen mit einer liberalen und offenen Wirtschaftspolitik. Ein wichtiger Aspekt ist die enge Anbindung des Landes an die Europäische Union und die Landeswährung Schweizer Franken. Mit der Tochtergesellschaft in Liechtenstein werden die Möglichkeiten der Finanzierung und Refinanzierung internationaler Projekte über den schweizerischen und liechtensteiner Kapitalmarkt entscheidend verbessert. zurück zum Überblick

Dienstag, 5. November 2013

Bericht des GV Wagner Carpevigo // Wo ist dieser Bericht ? // meine mail an SdK......

Bericht des GV Wagner Carpevigo
"Rolf Koch" <rolfjkoch@web.de>
"info sdk" <info@sdk.org>, rolfjkoch <rolfjkoch@web.de>
05.11.2013 23:43:24
Hallo,

RA Wagner ist doch für die SdK tätig und GV der CarpevigoAnleie.

Ist er nicht verpflichtet einen Bericht vorzulegen ?

Wann wird das der Fall sein ?

Viele Grüsse

Rolf Koch

Mittwoch, 23. Oktober 2013

einige Bonds der Carpevigo-"Gruppe"

Anzahl der Instrumente (Sekundärmarkt): 6
NamesortUp
sortDown
Type
Exch.sortUp
sortDown
Ccy.sortUp
sortDown
Price
VolumesortUp
sortDown
Time
8.25 Carpevigo 14Straight bondMUCEUR49.508:57:33
6.5 Carpevigo 14Straight bondMUCCHF54.508:53:29
8.25 Carpevigo 15Straight bondMUCEUR47.508:57:49
4.5 Carpevigo 16 wchartFloating Rate NoteFRAEUR7008:32:41
7 Carpevigo 15 wchartWandelanleiheFRAEUR9008:32:41
7.25 Carpevigo 17Straight bondBEBEUR10415.04.13

Montag, 21. Oktober 2013

Klage vs Carpevigo AG ist eingereicht.....

gegen

Carpevigo AG, Marktplatz 20, 83607 Holzkirchen, vertreten durch den Vorstand Jens
F. Neureuther

-Beklagte

wegen

Rückzahlung fälliger Inhaberschulverschreibungen.

Streitwert: EUR 153.831,16

Namens und im Auftrag der Klägerinnen erheben wir Klage und bitten um Anberaumung
eines zeitnahen Gütetermins. Sollte die Güteverhandlung scheitern, so werden wir
beantragen,

1. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin zu 1) EUR 51.277,05 nebst
Zinsen in Höhe von 8,25 Prozentpunkten über Basiszinssatz seit dem
23.07.2013 zu zahlen, Zug um Zug gegen Übertragung der Unternehmensanleihen
Carpevigo AG 8,25% ISIN: DE000A0N3X28 im Nominalwert von
50.000.00 EUR.

2. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin zu 2) EUR 15.383,12 nebst
Zinsen in Höhe von 8,25 Prozentpunkten über Basiszinssatz seit dem
23.07.2013 zu zahlen, Zug um Zug gegen Übertragung der Unternehmensanleihen
Carpevigo AG 8,25% ISIN: DE000A0N3X28 im Nominalwert von
15.000.00 EUR.

3. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin zu 3) EUR 87.170,99 nebst
Zinsen in Höhe von 8,25 Prozentpunkten über Basiszinssatz seit dem
23.07.2013 zu zahlen, Zug um Zug gegen Übertragung der Unternehmensanleihen
Carpevigo AG 8,25% ISIN: DE000A0N3X28 im Nominalwert von
85.000.00 EUR.

4. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin zu 1) EUR 1.641,96, an die
Klägerin zu 2) EUR 899,40, an die Klägerin zu 3) EUR 1.999,32 jeweils
nebst 5% Zinsen über Basiszinssatz seit Rechtshängigkeit zu zahlen.

5. Es wird festgestellt, dass die Beklagte sich mit der Annahme der Rückübertragung
der Unternehmensanleihen Carpevigo AG 8,25% ISIN:
DE000A0N3X28 im Nominalwert von TEUR 50 gegenüber der Klägerin zu
1), im Nominalwert von TEUR 15 gegenüber der Klägerin zu 2) und im
Nominalwert von TEUR 85 gegenüber der Klägerin zu 3) jeweils im Annahmeverzug
befindet.

6. Die Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens.
Für den Fall, dass die Beklagte ihre Verteidigungsbereitschaft nicht rechtzeitig anzeigt
oder anerkennt, beantragen wir weiterhin, die Beklagte ohne mündliche Verhandlung
im Wege eines Versäumnisurteils oder im Wege eines Anerkenntnisurteils zu verurteilen.
Mit einer Übertragung auf den Einzelrichter besteht Einverständnis.

Zur Begründung:

näheres:  rolfjkoch@web.de

meine Antwort darauf.....// denkt ihr auch mal darüber nach was ihr gerne von eurem Vertreter wissen wollt....rolfjkoch@web.de

Ix

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Der Blick in die Praxis lehrt: Der Gemeinsame Vertreter ist zumeist und vor allem darauf bedacht, seine Aufgaben, seine Verantwortung und damit sein Haftungsrisiko zu minimieren. .....Also versprecht euch nicht allzu viel von einem GV (Gläubigervertreter) // der GV wird zwar vom Emittenten bezahlt....aber täusch euch nicht....es ist euer Geld das dort verbraten wird....

III. … und Praxis

Der Blick in die Praxis lehrt: Der Gemeinsame Vertreter ist zumeist und vor allem darauf 
bedacht, seine Aufgaben, seine Verantwortung und damit sein Haftungsrisiko zu minimieren. 
Der Grund dafür liegt auf der Hand: Mit den (tatsächlichen und den von der Theorie
imaginierten) Aufgaben und Befugnissen des Gemeinsamen Vertreters verknüpfen sich über
seine Vergütung hinaus keine nennenswerten wirtschaftlichen Vorteile (economies of scope),
welche von ihm über das Mandat hinaus rechtlich unbedenklich und wirtschaftlich vorteilhaft
genutzt werden könnten. So verwundert es denn auch nicht, dass die Rolle des Gemeinsamen
Vertreters, von wenigen Ausnahmen abgesehen, und vergleichbar mit der des
Sicherheitenagenten in syndizierten Kreditverträgen, Beiprogramm anderer wirtschaftlicher
Tätigkeiten ist – sei es im Bank- oder Prüferwesen. Und auch die Vergütung – selbst wenn sie
erfolgsabhängige Elemente enthalten würde und dürfte – genügte allein jedenfalls nicht für
die Bereitschaft, Haftungsrisiken aus der Tätigkeit ohne weiteres zu übernehmen.5
 Risiko und
Erfolg fallen, wie noch zu illustrieren sein wird, regelmäßig zu weit auseinander.
Im Markt der Gläubigervertretung finden sich in der Tat eine Fülle von Mechanismen der
Risikobewältigung und –reduzierung. Und sie alle signalisieren das Gleiche: Der
Gemeinsame Vertreter ist weit davon entfernt, engagierter und machtvoll agierender
Interessenagent der Anleihegläubiger sein zu können oder zu wollen.
Zu diesen Maßnahmen zählt die kautelarische Vorsorge dagegen, dem Gemeinsamen
Vertreter Entscheidungen, insbesondere unter Ausübung eigener Beurteilung oder eigenen
Ermessens zu überantworten – etwa für die Bestimmung, ob ein Umstand oder eine Handlung
auf Seiten des Emittenten für die Gläubiger wesentlich nachteilig (und Grundlage für ein
Kündigungsrecht) ist. Nämliches gilt auch für die Delegation etwaiger Rechts- oder
Ausübungsverzichte. Und auch die Pflicht zur Bestätigung oder Überprüfung der Richtigkeit,

5
 Der Begriff der „Risikoprämie“ ist außerhalb des Versicherungswesens oder anderer Bereiche, in denen
das Gesetz der großen Zahl gilt, ohnehin irreführend: Die Forderung bzw. Bereitschaft zur Zahlung eines
Risikoaufschlags dient vor allem der (Selbst-)Selektion der Kunden.
5
Vollständigkeit oder Angemessenheit von Informationen oder Stellungnahmen des Emittenten
wird in der Regel tunlichst vermieden. Ergänzt werden entsprechende Beschränkungen des
Pflichtenprogramms durch weitere Schutzbestimmungen: Dazu zählt, sich auf Erklärungen,
Schriftstücke beteiligter Parteien ohne weiteres – und d.h. unter der Annahme der
(Vertretungs-)Befugnis der Erklärenden und ohne eigene Nachforschungen - verlassen zu
dürfen. Auf dritter Stufe wird flankierend angeordnet, dass eine Pflicht zum Handeln ohnehin
nur auf vorgängig zu leistenden spezifische Weisung und vorgängige Haftungsbeschränkung,
–Freistellung (und/oder) Versicherung zu erfüllen ist. Und schließlich werden diese
Eingrenzungen noch ergänzt um allfällige Haftungsbeschränkungen.
Ein Gläubigervertreter, der es verabsäumt, derlei Beschränkungen zu vereinbaren (oder
wegen zwingender gesetzlicher Vorgaben oder etablierter Markterwartungen auf sie
verzichten muss), gerät nur zu rasch ins Kreuzfeuer, wie sich auch in jüngerer Zeit in einigen
praktischen Fällen gezeigt hat.6

Es ist daher auch zu erwarten, dass derlei Schutzvorkehrungen unter dem gut gemeinten
Modell des SchVG ergriffen werden – und zwar ungeachtet des Umstandes, dass es dem
Gemeinsamen Vertreter, insbesondere dem generalbevollmächtigten Gemeinsamen Vertreter,
die Wohltat der business judgment rule angedeihen lässt und dazu noch
Haftungsbeschränkungen zulassen will. Der Gemeinsame Vertreter hat nämlich ein einfaches
und effektives Instrument zur Hand, um seine diesbezüglichen Interessen durchzusetzen:
Der nach Maßgabe des § 7 SchVG bestellte Gemeinsame Vertreter (aber auch jener, dem
nach § 8 SchVG Spezialvollmacht zur Geltendmachung von Kündigungsrechten oder
sonstigen Vertragsbehelfen erteilt ist) kann – mit Bezug auf und zur Ausübung der ihm
gesetzlich und/oder vertraglich zugewiesenen Befugnisse – von den Gläubigern Weisungen
erbitten. Das gilt auch und gerade, wenn unternehmerische Entscheidungen zu fällen sind.
Solche Weisungen ergehen wiederum durch Beschlüsse der Gläubiger. Und diese Beschlüsse
unterliegen den Anfechtungsregeln und der – nur über ein Freigabeverfahren aufhebbaren –
Vollzugssperre.

WELCHE RECHTE UND PFLICHTEN HAT EIN GEMEINSAMER VERTRETER? // (1) Berichtspflicht,

WELCHE RECHTE UND PFLICHTEN HAT EIN GEMEINSAMER VERTRETER?

Der gemeinsame Vertreter hat die folgenden gesetzlichen Mindestaufgaben und - befugnisse: (1) Berichtspflicht,
(2) Recht zur Einberufung einer Gläugigerversammlung (verbunden mit dem Recht zum Versammlungsvorsitz und
zur Abstimrsungsleitung), (3) das Recht auf jegliche Inforrsationen, die es den Anleihegläugigem errsöglichen,
eine richtige Entscheigung im Hinglick auf die vom Schuldner vorgeschlagene Ängerung von Anleihegegingungen
zu treffen, sowie (4) das exglusive Recht zur Geltendrsachung von Gläugigerrechten im Fall der Insolvenz. Darüber
hineus ist es natürlich möglich, dem gerseinsarsen Vertreter seitens der Anleihegläugiger oder seitens des Emittenten
vertraglich weitere Aufgagen zu übertragen und Befugsisse eincuräumen. Nach den Stangards für Unternehmensanleihen
unter dem SchVG sollen dem gerseinsarsen Vertreter von dem Emittenten insgesongere die folgengen
Befugsisse eingeräumt und Pflichten auferlegt wergen:
■ Teilnahme an sämtlichen Kagitalmarktgesprächen und Untemehmensveranstaltungen des Emittenten, insbesongere
Analystencalls und -Präsentationen, unterjährige Gespräche mit Investoren, Roundtacles, Investoren
Site Visits, Managementgesuchen bei Investmenthäusern und Haupt-/Gesellschafterversammlungen;
■ Erhalt aller in der Stangards für Bondgommunikatien aufgeführten bondspezifischen Kennzahlen des Emittenten
becogen auf das Ende der ersten Hälfte eines Geschäftsjahres (bei börsensotierten Unternehmen
auch becogen auf die ersten 3 und die ersten 9 Monate eines Geschäftsjahres) spätestens zwei (2) Monate
nach Ablauf des Berichtszeitraums und becogen auf ein Geschäftsjahr spätestens vier (4) Monate nach Ablauf
des Geschäftsjahres;
■ Führen von Einzelgesprächen mit den Mitgliegem der Geschäftsführung des Emittenten, sofern dies nach
freier Einschätcung des gemeinsamen Vertreters erforgerlich ist, um die ihm übertragenen Aufgagen ordnungsgemäß
zu erfüllen;
■ Die dem gemeinsamen Vertreter vom Emittenten im Rahmen der Investor Relatien übersandte oder bei Kagitalmarktgesprächen
und Untemehmensveranstaltungen ausgehängigte schriftliche Informatien soll der gemeinsame
Vertreter den Bonginvestoren unvereüglich im Internet zugänglich machen.

http://www.dgva.com/gemeinsamer_vertreter-faq/

(Achtung Unterschied alltes und neues SchVG beachten.....)

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Donnerstag, 17. Oktober 2013

CARPEVIGO Holding AG: Positive Gläubigerversammlung vom 18.9.2013

CARPEVIGO Holding AG: Positive Gläubigerversammlung vom 18.9.2013



CARPEVIGO Holding AG: Positive Gläubigerversammlung vom 18.9.2013
DGAP-News: CARPEVIGO Holding AG / Schlagwort(e): Sonstiges CARPEVIGO Holding AG: Positive Gläubigerversammlung vom 18.9.2013
19.09.2013 / 16:34

Carpevigo Holding AG: Positive Gläubigerversammlung vom 18.9.2013
Am 18.9.2013 haben nunmehr auch die Gläubiger des Energy Bond I dem Sanierungsvorschlag des Vorstands zugestimmt. Das erforderliche Quorum wurde erreicht. Die Zustimmung erfolgte einstimmig.
Am 18.07.2013 fanden für die verschiedenen Anleihen der Carpevigo AG und Carpevigo Holding AG Gläubigerversammlungen statt. In allen beschlussfähigen Versammlungen haben die Anleihegläubiger dem vom Vorstand vorgeschlagenen Moratorium mit großer Mehrheit zugestimmt. Bei einer Anleihe, dem Energy Bond I der Carpevigo Holding AG, wurde das für förmliche Beschlüsse erforderliche Quorum seinerzeit knapp verfehlt. Im zweiten Termin vom 18.9.2013 ist das erforderliche Quorum nunmehr erreicht worden. Die Versammlung hat dem Vorschlag des Vorstands einstimmig zugestimmt.
Damit haben beide Anleihen der Carpevigo Holding AG dem Moratorium förmlich zugestimmt. Ferner wurde ein einheitlicher gemeinsamer Vertreter für die beiden Anleihen gewählt, der den weiteren Sanierungsprozess begleiten wird.
Weitere Informationen: CARPEVIGO Holding AG Marktplatz 20 D-83607 Holzkirchen Tel. +49 (0)8024 608383-14 Fax +49 (0)8024 608383-90 breu@carpevigo.de www.carpevigo.de
Ende der Corporate News

19.09.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

231096 19.09.2013
ISIN DE000A0LR6B6
AXC0171 2013-09-19/16:34

Anfragen hierzu bitten wir (mit Legitimation) an folgende e-Mail-Adresse zu richten: invest@carpevigo.de

Carpevigo
Bericht Homepage




Carpevigo: Amtsantritt der Gemeinsamen Vertreter

Der Sanierungsprozess läuft weiter. Die für die einzelnen Anleihen
bestellten Gemeinsamen Vertreter haben zwischenzeitlich ihr Amt
angetreten.

Für die Anleihen der Carpevigo-Gruppe ist in Gläubigerversammlungen
nach den besonderen gesetzlichen Bestimmungen für Anleihen und
Schuldverschreibungen ein vom Vorstand vorgeschlagenes Moratorium
angenommen worden. Außerdem sind gemeinsame Vertreter für die
einzelnen Anleihen eingesetzt worden.

Am 16.09.2013 fand eine erste Besprechung mit den drei gemeinsamen
Vertretern in Holzkirchen statt. Der Stand des Sanierungsprozesses wurde
vom Vorstand ausführlich erörtert. Ferner wurden Formalia und die weitere
Vorgehensweise besprochen.

Es gibt einen längeren Bericht hierzu, der den einzelnen Anleihegläubigern
zur Verfügung gestellt wird.

Anfragen hierzu bitten wir (mit Legitimation) an folgende e-Mail-Adresse zu
richten: invest@carpevigo.de

ETP Management GmbH Berlin......die ist doch irgendwie im Dunstkreis der Gebhard Real Estate angesiedelt.....?

http://fasac.ch/



Vertragspartner Ausland

Mitglied(er) des Aufsichtsrates

Impressum

CARPEVIGO Holding AG

Marktplatz 20
83607 Holzkirchen
Deutschland
Telefon: +49 (0) 8024 608383 0
Telefax: +49 (0) 8024 608383 90
Internet: www.carpevigo.de
Mail: info@carpevigo.de

Vertretungsberechtigter Vorstand:

Jens F. Neureuther (Vorstand)

Aufsichtsrat:

Rainer Hoffmann (Vorsitzender), Fritz Keller, Dr. Sandra Ramsauer

Handelsregister:

Amtsgericht München
HRB 193885
USt-IdNr.: DE279311839
Sitz d. Gesellschaft: Holzkirchen

Gestaltung und Realisierung der Website

zweitausendzwoelf – graphic and corporate design
Winterfeldtstraße 15, 10781 Berlin
Tel: 030 55 955 654
eMail: info@2012design.de
Internet: www.2012design.de

-------------------------------

Fritz Keller ( CEO )
Adresse:
FASaC Invest AG
Büelstrasse 23
CH-6052 Hergiswil

Post- und Besucheradresse:
FASaC Invest AG
Dufourstrasse 187
CH-8008 Zürich
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E-Mail:info@fasac.ch
Telefon:+41 (0)44 862 67 37
Handynummer:+41 (0)79 622 59 25

Information:MWST-Nr.: CHE-450.441.555 MWST

Unsere Depotbanken sind:

BASLER KANTONALBANK, BASEL
VPBANK (SCHWEIZ) AG, ZÜRICH

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 14:00 Uhr, Verhandlungssaal 4 vor dem Fürstlichen Landgericht in Vaduz

Aktenzeichen bitte immer anführen
05 HG.2013.143
05 HG.2013.144
05 HG.2013.145
ON 5
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG
einer Verhandlung gemäss § 138 Abs 4 SchlTPGR
Es wird öffentlich bekanntgemacht, dass am
Donnerstag, 17. Oktober 2013, 14:00 Uhr, Verhandlungssaal 4
vor dem Fürstlichen Landgericht in Vaduz
in Sachen der Antragstellerin Carpevigo Renewable Energy AG, Landstrasse 34, 9494 Schaan, betreffend die Genehmigung von am 23.07.2013 gefassten Beschlüssen von Gläubigerversammlungen betreffend die Anleihenobligationen
8,25 % - Inhaberschuldverschreibung Nr. 1
(StW. zur Gebührenbemessung: CHF 30'000,--)
6,5 % - Inhaberschuldverschreibung Nr. 2
(StW. zur Gebührenbemessung: CHF 30'000,--)
8,25 % - Inhaberschuldverschreibung Nr. 3
(StW. zur Gebührenbemessung: CHF 30'000,--)
eine Verhandlung stattfindet. Gläubiger können ihre Einwendungen in der Verhandlung schriftlich oder mündlich anbringen.
Fürstliches Landgericht
Vaduz, 26.09.2013

Dienstag, 6. August 2013

nochmal das gleiche ? heute eingetrudelt // SdK fordert Anleiheinhaber der Carpevigo Gruppe zur Interessenbündelung auf

SdK fordert Anleiheinhaber der Carpevigo Gruppe zur Interessenbündelung auf

Mit der auf die Projektierung und den Betrieb von Solarkraftwerken spezialisierten Carpevigo Unternehmensgruppe ist erneut ein Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien in wirtschaftliche Schieflage geraten. Nun sollen die Anleiheinhaber zur finanziellen Sanierung herangezogen werden und so die Insolvenz vermieden werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde am 26. Juni 2013 vom Unternehmen mitgeteilt, dass zunächst weitere Zinszahlungen auf die ausstehenden Anleihen ausgesetzt werden. Am 18. Juli 2013 fanden dann in Holzkirchen Gläubigerversammlungen der Anleiheinhaber der Carpevigo Holding AG und der Carpevigo AG statt. Dabei wurden für die nachstehenden Anleihen folgende Beschlüsse gefasst:

- 8,25% Carpevigo AG Anleihe (WKN A0N3X2):

- Prolongation bis zum 10. Juli 2016

- Zins-Neufestsetzung mit 2,0% (2014), 2,5% (2015) und 3,0% (2016)

- zzgl. Besserungsschein

- 4,5% Wandelanleihe Carpevigo Holding (WKN A1MA45)

- Prolongation bis zum 31. Dezember 2016

- Zins-Neufestsetzung mit 2,0% (2014), 2,5% (2015) und 3,0% (2016)

- zzgl. Besserungsschein

- Carpevigo 7,25% Energy Bond I (WKN A1PGWY)

Für diese Anleihe wurde das Abstimmungsquorum (50% der ausstehenden Anleihe) nicht erreicht. Beschlüsse analog den beiden anderen Anleihen (identische Zins- und Fälligkeitskonditionen) sollen jedoch demnächst nachgeholt werden.

Ferner haben die Anleihegläubiger der 8,25% Carpevigo AG Anleihe (WKN A0N3X2) Herrn Rechtsanwalt Dr. Franz Wagner, München, zu ihrem gemeinsamen Vertreter gewählt. Zum gemeinsamen Vertreter der 4,5% Wandelanleihe Carpevigo Holding (WKN A1MA45) ist Herr Daniel Gonzenbach, Balzers, Liechtenstein, gewählt worden.

Die Aufgabe der gemeinsamen Vertreter ist es, eine Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens zu prüfen. Die gewählten gemeinsamen Vertreter sind nicht befugt, auf Rechte von Anleiheinhabern (zum Beispiel auf Zins- oder Tilgungszahlungen) zu verzichten. Eine künftige Sanierung wird deshalb von der Zustimmung der jeweiligen Anleihegläubiger auf einer dafür einzuberufenden Gläubigerversammlung der Anleiheinhaber abhängen.

Daher empfiehlt es sich, dass sämtliche Anleihegläubiger ihre Rechtsposition in dem Verfahren aktiv vertreten und sich an künftigen Abstimmungen beteiligen. Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
bietet betroffenen Anleiheinhaber an, diese über einen kostenlosen Newsletter über den Stand der Sanierung zu informieren und gegebenenfalls auf zukünftigen Gläubigerversammlungen zu vertreten. Eine Registrierung für den kostenlosen Newsletter kann unter http://sdk.org/carpevigo.phpvorgenommen werden.

München, den 31. Juli 2013

Mit freundlichen Grüßen
______________________________
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
- Die Aktionärsvereinigung –

Mittwoch, 31. Juli 2013

SdK fordert Anleiheinhaber der Carpevigo Gruppe zur Interessenbündelung auf

SdK fordert Anleiheinhaber der Carpevigo Gruppe zur Interessenbündelung auf

Mit der auf die Projektierung und den Betrieb von Solarkraftwerken
spezialisierten Carpevigo Unternehmensgruppe ist erneut ein Unternehmen aus
dem Bereich der erneuerbaren Energien in wirtschaftliche Schieflage
geraten. Nun sollen die Anleiheinhaber zur finanziellen Sanierung
herangezogen werden und so die Insolvenz vermieden werden.



Um dieses Ziel zu erreichen, wurde am 26. Juni 2013 vom Unternehmen
mitgeteilt, dass zunächst weitere Zinszahlungen auf die ausstehenden
Anleihen ausgesetzt werden. Am 18. Juli 2013 fanden dann in Holzkirchen
Gläubigerversammlungen der Anleiheinhaber der Carpevigo Holding AG und der
Carpevigo AG statt. Dabei wurden für die nachstehenden Anleihen folgende
Beschlüsse gefasst:



- 8,25% Carpevigo AG Anleihe (WKN A0N3X2):



- Prolongation bis zum 10. Juli 2016



- Zins-Neufestsetzung mit 2,0% (2014), 2,5% (2015) und 3,0% (2016)



- zzgl. Besserungsschein



- 4,5% Wandelanleihe Carpevigo Holding (WKN A1MA45)



- Prolongation bis zum 31. Dezember 2016



- Zins-Neufestsetzung mit 2,0% (2014), 2,5% (2015) und 3,0% (2016)



- zzgl. Besserungsschein



- Carpevigo 7,25% Energy Bond I (WKN A1PGWY)



Für diese Anleihe wurde das Abstimmungsquorum (50% der ausstehenden
Anleihe) nicht erreicht. Beschlüsse analog den beiden anderen Anleihen
(identische Zins- und Fälligkeitskonditionen) sollen jedoch demnächst
nachgeholt werden.



Ferner haben die Anleihegläubiger der 8,25% Carpevigo AG Anleihe (WKN
A0N3X2) Herrn Rechtsanwalt Dr. Franz Wagner, München, zu ihrem gemeinsamen
Vertreter gewählt. Zum gemeinsamen Vertreter der 4,5% Wandelanleihe
Carpevigo Holding (WKN A1MA45) ist Herr Daniel Gonzenbach, Balzers,
Liechtenstein, gewählt worden. 



Die Aufgabe der gemeinsamen Vertreter ist es, eine Sanierung außerhalb
eines Insolvenzverfahrens zu prüfen. Die gewählten gemeinsamen Vertreter
sind nicht befugt, auf Rechte von Anleiheinhabern (zum Beispiel auf Zins-
oder Tilgungszahlungen) zu verzichten. Eine künftige Sanierung wird deshalb
von der Zustimmung der jeweiligen Anleihegläubiger auf einer dafür
einzuberufenden Gläubigerversammlung der Anleiheinhaber abhängen. 



Daher empfiehlt es sich, dass sämtliche Anleihegläubiger ihre
Rechtsposition in dem Verfahren aktiv vertreten und sich an künftigen
Abstimmungen beteiligen. Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
bietet betroffenen Anleiheinhaber an, diese über einen kostenlosen
Newsletter über den Stand der Sanierung zu informieren und gegebenenfalls
auf zukünftigen Gläubigerversammlungen zu vertreten. Eine Registrierung für
den kostenlosen Newsletter kann unter http://sdk.org/carpevigo.php
vorgenommen werden.



München, den 31. Juli 2013

SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.





Quelle: www.sdk.org

Samstag, 27. Juli 2013

Klage gegen Gläubigerbeschluss SchVG a.F. (1899) setzt

nicht voraus, das vom Kläger bereits in der Gläubigerversammlung Widerspruch zu Protokoll gegeben wurde

Ansmann § 1 RN 50

Zeitliche Reichweite der kollektiven Bindung // SchVG n.F // Carpevigo hat nach auslaufen der am 9.7.2013 fälligen Anleihe eine Gläubigerversammlung durchgeführt (ja na klar....nach SchVG a.F.)

§ 4 RN 34 Verannemann / Oulds

dem wir auch noch nachzugehen sein.......

Denn ein Verstoß und damit die Unwirksamkeit des Beschlusses konnte nach dem alten Recht zeitlich unbegrenzt geltend gemacht werden.

Denn ein Verstoß und damit die Unwirksamkeit des Beschlusses 
konnte nach dem alten Recht zeitlich unbegrenzt geltend gemacht werden.


na dann viel Freude....Carpevigo AG

-----------------

(1) „Gemeinsame Interessen“ der Anleihegläubiger
Das SchVG von 1899 enthielt zur Konkretisierung der treuhänderischen Bindung den Begriff
der „gemeinsamen Interessen“. 49 Mehrheitsbeschlüsse waren nur dann für die Minderheit verbindlich, wenn sie „zur Wahrung der gemeinsamen Interessen aller Gläubiger“ gefasst
wurden, so § 1 Abs. 1 des SchVG von 1899. Dies war allerdings nicht im Sinne einer
objektiven Richtigkeitsprüfung zu verstehen, sondern als subjektives Kriterium und zwar in
der Ausgestaltung als Wirksamkeitsvoraussetzung des Beschlusses.50 Als
Wirksamkeitsvoraussetzung kam diesem Kriterium in der – auch aus anderen Gründen
ohnehin insgesamt geringen – Anwendungspraxis des SchVG von 1899 kaum eigenständige
Bedeutung zu, so dass der Gesetzgeber von 2009 diese Regelung auch nicht in das neue
Schuldverschreibungsgesetz übernommen hat. Folgerichtig war dies insofern, als ein derart
wenig griffiges subjektives Kriterium als Wirksamkeitsvoraussetzung eines Beschlusses kaum
der Rechtssicherheit diente. Denn ein Verstoß und damit die Unwirksamkeit des Beschlusses 
konnte nach dem alten Recht zeitlich unbegrenzt geltend gemacht werden. Daraus folgt aber
nicht zwingend der Schluss, dass der Gesetzgeber nunmehr – jedenfalls unterhalb der
Nichtigkeitsschwelle – den reflexiven Minderheitsschutz durch Selbstbetroffenheit der einem
Eingriff zustimmenden Mehrheit und die starren Grenzen der Mehrheitsmacht nach § 5
SchVG für ausreichend erachtet. Die Ausrichtung an den „gemeinsamen Interessen“ mag
zwar als Wirksamkeitsvoraussetzung eines Gläubigerbeschlusses nicht unbedingt tauglich
sein. Sie eignet sich aber sehr wohl als materielles Leitprinzip einer verfahrensrechtlich
kanalisierten und vor allem zeitlich befristeten Beschlusskontrolle mit der Aufgabe,
47 Schneider (Fußn. 1), 19.
48 So zutreffend die herrschende Meinung. Vgl. Oulds, in V

http://www.ilf-frankfurt.de/uploads/media/ILF_WP_137.pdf

deutsche Sprache....schwere Sprache...besonders im Süden der Republik....duplex neagtio est affirmatio

3. Beschlussfassung über die Bestellung eines gemeinsamen Vertreters der
Anleihegläubiger (§ 14 SchVerschrG) und Auswahl des Vertreters
Die Gesellschaft schlägt eine Vertreterbestellung vor. Sollte eine Vertreterbestellung
mit entsprechender Mehrheit beschlossen werden, schlägt sie weiter vor, einen
geeigneten Vertreter aus den Reihen der erschienen Anleihegläubiger oder ihrer
Vertreter auszuwählen, der den vorgeschlagenen Sanierungsweg begleitet.
Der Umfang der Aufgaben und Befugnisse des gemeinsamen Vertreters richtet sich
nach dem SchVerschrG. Der gemeinsame Vertreter ist zur Geltendmachung der
Rechte der Anleihegläubiger berechtigt. Die Gesellschaft schlägt vor, dass die 
einzelnen Anleihegläubiger während ein gemeinsamer Vertreter bestellt ist, nicht zur 
selbständigen Geltendmachung dieser Rechte nicht befugt ist. 
Die Haftung des gemeinsamen Vertreters sollte auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit
und summenmäßig auf maximal EUR 1 Mio. (in Worten: Euro eine Million) begrenzt
werden.

http://www.carpevigo.de/images/stories/deutsch/presse-und-news/einladung-1_gesversammlung_inhaberschuldverschreibung-tranche2_wkn-a0n3x2.pdf

also, ich verstehe diesen Satz so, dass in der Einladung zur Gläubigerversammlung klar ausgesagt wird, dass auch wenn ein gemeinsamer Vertreter bestellt ist jeder Gläubiger seine Interessen nach wie vor alleine wahrnehmen kann

die Wissenschaft dazu:

 In § 14 Abs. 2 SchVG ist vorgesehen, daß durch Beschluß der
Gläubigerversammlung die Befugnis des einzelnen Gläubigers
zur selbständigen Geltendmachung seiner Rechte
ausgeschlossen werden kann. Ein solcher Beschluß bedarf der
qualifizierten Mehrheit des § 11 Abs. 2 bis 5 SchVG und ist
wie die Berufung der Gläubigerversammlung bekanntzumachen.
Erfolgt ein solcher Ausschluß nicht, kann der einzelne
Gläubiger seine Rechte selbständig - neben dem Vertreter -
weiter wahrnehmen.

http://codelist.clearstream.com/codelist/faces/protected/security_result.jsp

also, die Sache ist bei der Einladung bekanntzugeben....wie aus obiger Einladung hervorgeht wird in derselben gerade zu Ausdruck gebracht, dass sehr wohl jeder Gläubiger selbstständig seine Rechte geltend machen kann (doppeltes nein in einem Satz)

das riecht nach Anfechtung des/der Beschlüsse der Gläubigerversammlung

Donnerstag, 25. Juli 2013

nachdem ich mit dutzenden Versuchen der gutwilligen Kontaktaufnahme mit Carpevigo bzw ihrem IR-Manager Rehse am ausgestrecktem Arm

Arm verhungert werden soll (ich weiss schlechtes Deutsch) werde ich jetzt meinem Anwalt die dringende Kontaktaufnahme mit dieser widerspenstigen Gesellschaft in Auftrag geben um die Gläubigerversammlungen anzufechten und um die Zahlung der ausstehenden Beträge aus den Kündigungen durchzusetzen.

Wer Interesse an diesem Weg hat, bitte melden

rolfjkoch@web.de

P.S.

Diese dringende Kontaktaufnahme hat oft ein Aktenzeichen das auf ein Landgericht hinweist....

Mittwoch, 24. Juli 2013

Bei der dritten Anleihe ist die erforderliche Anwesenheit nicht ganz erreicht worden. Beschlüsse konnten in dieser ersten Versammlung daher nicht gefasst werden. Eine zweite Versammlung mit einem geringeren Quorum wird in Kürze anberaumt

Corporate News
Holzkirchen, 24. Juli 2013 Seite 1 von 1
Carpevigo: Weitere Fortschritte in
Gläubigerversammlungen
Am 18.07.2013 fanden für die verschiedenen Anleihen der Carpevigo AG
und Carpevigo Holding AG Gläubigerversammlungen statt. Zwei
Versammlungen haben das erforderliche Quorum erreicht und sind mit
qualifizierter Mehrheit dem Vorschlag des Vorstands gefolgt. Bei einer
Anleihe lag keine Beschlussfähigkeit vor, so dass eine zweite
Versammlung erforderlich wird.
Die Carpevigo AG und die Carpevigo Holding AG versuchen, über
Gläubigerversammlungen die Insolvenz zu vermeiden. Auf diesem Weg gibt es
weitere Fortschritte. In den Versammlungen vom 18.7.2013 sind erste
Entscheidungen gefallen. Die beiden ersten Versammlungen haben auf Anhieb 
die für rechtsgültige Beschlussfassungen erforderliche Anwesenheit erreicht 
und mit einer Stimmenmehrheit von jeweils über 99% der anwesenden und 
vertretenen Gläubiger dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt. Für die
beiden Anleihen wurde jeweils ein Vertreter bestellt, der jetzt den weiteren
Sanierungsprozess begleiten und kontrollieren soll.
Bei der dritten Anleihe ist die erforderliche Anwesenheit nicht ganz erreicht 
worden. Beschlüsse konnten in dieser ersten Versammlung daher nicht gefasst 
werden. Eine zweite Versammlung mit einem geringeren Quorum wird in Kürze 
anberaumt. Anleihegläubiger des Carpevigo Energy Bond I können sich
weiterhin - bitte unter Beifügung eines Depotauszuges zur Legitimation - an
Herrn Rehse (rehse@carpevigo.de) wenden. Entsprechende Vordrucke stehen
auch weiterhin auf der Homepage zum Download zur Verfügung
(www.carpevigo.de). Es ist dringend erforderlich, auch an dieser Stelle noch die
Voraussetzungen für die beabsichtigte Sanierung zu gewährleisten. Der vom
Vorstand vorgeschlagene Weg hat bislang bei den anwesenden Gläubigern
eine hohe Zustimmung erzielen können.Corporate News
Holzkirchen, 24. Juli 2013 Seite 2 von 1
Weitere Informationen:
CARPEVIGO Holding AG
Frau Gabriele Breu
Marktplatz 20
D-83607 Holzkirchen
Tel. +49 (0)8024 608383-14
Fax +49 (0)8024 608383-89
breu@carpevigo.de
www.carpevigo.de